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Für Therapeutinnen und Therapeuten

Modern schreibt jeder. Fragen Sie nach, was drin ist.

Diesen Satz hat der Inhaber selbst gesagt, als es um die Formulierung dieser Seite ging. Hier steht deshalb, was tatsächlich drin ist - und was nicht.

Schwerpunkte
4 Schwerpunkte: Orthopädie, Traumatologie, Neurologie, Innere
Geräte
6 eigene Therapiegeräte im Haus
Antwortzeit
48Std bis zur Antwort auf Ihre Bewerbung
Jahre am Ort
32Jahre dieselbe Praxis, dieselbe Straße

Vier Schwerpunkte, nicht einer

Orthopädie und Traumatologie machen den größten Teil aus. Daneben laufen neurologische Behandlungen - nach Schlaganfall, bei Parkinson, bei MS - und internistische Bilder. Für eine Praxis mit fünf Therapeut:innen ist das ungewöhnlich breit.

Praktisch heißt das: Sie können sich in eine Richtung entwickeln, ohne die Praxis zu wechseln. Und Sie sehen im ersten Jahr mehr als in einer reinen Orthopädiepraxis.

Geräte, die tatsächlich benutzt werden

Stoßwelle, Laser, Hochton, induktive Schmerzbehandlung, Vibrationsplatte und ein sensorgestütztes Rückentrainingssystem, das Patienten als Leihgerät mit nach Hause nehmen.

Das verändert, was Sie anbieten können - und es ist der Grund, warum wir Sehnenansatzbeschwerden hier behandeln statt weiterzuschicken. Eine Einweisung bekommen Sie an jedem Gerät; niemand erwartet Vorerfahrung.

Ein Empfang, der den Empfang macht

Zwei Kräfte am Tresen nehmen Telefon und Terminvergabe. Sie sind Therapeutin oder Therapeut und nicht nebenbei Sekretariat.

Patienten, die bleiben

In dieser Praxis werden Familien über Generationen behandelt. Die jüngste Google-Bewertung stammt von einer Patientin, die seit 25 Jahren kommt. Das prägt die Arbeit: Sie behandeln Menschen, deren Vorgeschichte Sie kennen, nicht Verordnungen.

Therapieraum der Praxis mit Sprossenwand, Trampolin und Trainingsgeräten

Was wir nicht schreiben

Kein „familiäres Arbeitsklima“, keine „flachen Hierarchien“, kein „Werde Teil unseres Teams". Das schreibt jede Praxis, und es sagt nichts.

Stattdessen das, was wir wissen: Das Team ist klein. Zwei Kolleg:innen gehen auf die 60 zu. Die Praxis ist voll. Der Chef behandelt selbst und sitzt nicht im Büro. Was Sie daraus machen, sagt Ihnen niemand außer den Menschen, die hier arbeiten - deshalb schlagen wir die Hospitation vor und nicht das dritte Gespräch.

Pendelzeit statt Luftlinie

Von Weißensee aus erreichen Sie einen großen Teil der Stadt schneller, als die Karte vermuten lässt.

Prenzlauer Berg
15 Min
Pankow
20 Min
Mitte
25 Min
Lichtenberg
25 Min
Hohenschönhausen
15 Min
Friedrichshain
30 Min
Wege im Einzelnen

So läuft es ab

Fünf Schritte, und Sie wissen, woran Sie sind

  1. 1

    Sie melden sich

    Anruf, E-Mail oder Formular. Ein Lebenslauf reicht - kein Anschreiben, keine Zeugnisse im ersten Schritt.

  2. 2

    Antwort in 48 Stunden

    An Werktagen, verbindlich. Auch wenn es eine Absage ist. Kommt nichts, ist etwas schiefgegangen - dann rufen Sie an.

  3. 3

    Ein Gespräch

    Am Telefon oder in der Praxis, wie Sie möchten. Über Gehalt wird hier gesprochen, nicht am Ende eines dreistufigen Verfahrens.

  4. 4

    Ein halber Tag Hospitation

    Bezahlt. Sie sehen Taktung, Räume, Geräte und das Team bei der Arbeit. Wir sehen Sie arbeiten. Danach wissen beide Seiten mehr als nach drei Gesprächen.

  5. 5

    Entscheidung

    Von beiden Seiten. Wenn Sie abwinken, hat der halbe Tag genau das geleistet, wofür er da ist.

Offene Stelle

Was Bewerber:innen uns fragen

Was muss ich zur Bewerbung einreichen?
Für den ersten Kontakt: eine Nachricht. Mehr nicht.
Wie schnell bekomme ich eine Antwort?
Innerhalb von 48 Stunden an Werktagen. Das ist eine Zusage, keine Absichtserklärung.
Kann ich vorher hospitieren?
Ja, und wir schlagen es von uns aus vor.
Wie ist die Taktung, und wie viele Patienten am Tag?
Die Termine laufen in der Taktung, die die Heilmittelrichtlinie für das jeweilige Heilmittel vorsieht - 20 Minuten für die Regelbehandlung, mehr bei verlängerten Positionen wie MLD-45 oder KG-ZNS.
Was verdient man hier?
Das besprechen wir im ersten Gespräch, und zwar konkret mit Zahlen - nicht erst am Ende eines dreistufigen Verfahrens.
Alle zwölf Fragen

Melden Sie sich

Ein Anruf ist keine Bewerbung und verpflichtet zu nichts. Wenn Sie erst einmal fragen wollen, was Sie wissen wollen - auch das, was in keiner Anzeige steht -, ist das der richtige Weg.

  • Ein Lebenslauf reicht
  • Antwort binnen 48 Stunden an Werktagen
  • Bezahlte Hospitation vor jeder Entscheidung
  • Über Gehalt sprechen wir im ersten Gespräch

In zwei Minuten gemeldet

Ein Lebenslauf reicht. Kein Anschreiben, keine Zeugnisse im ersten Schritt.

  • Antwort binnen 48 Stunden an Werktagen - auch wenn es eine Absage ist.
  • WhatsApp geht direkt an Oliver Grunow. Wenn Sie schreiben, antwortet er - nicht immer sofort, weil er selbst behandelt, aber an jedem Werktag.
  • Lebenslauf können Sie auch später nachreichen. Für den ersten Kontakt genügt eine Nachricht.