Vier Geräte
Wenn Hände und Bewegung nicht reichen
Vier Geräte für vier verschiedene Lagen: chronische Sehnenansatzbeschwerden, Reizzustände, tiefe Schichten und die Fälle, in denen eine Berührung noch zu schmerzhaft wäre.
Kein Gerät steht bei uns allein
Alle vier sind Begleitleistungen. Sie öffnen das Zeitfenster, in dem Behandlung und Training überhaupt möglich werden - sie ersetzen beides nicht. Wer eine Zehnerkarte ohne begleitende Therapie bucht, zahlt für die Hälfte der Behandlung.
Und: Wir hören auf, wenn nichts passiert. Bei der Stoßwelle entscheiden wir nach der dritten Sitzung gemeinsam, ob es weitergeht.
Lasertherapie
Gebündeltes Licht auf ein eng begrenztes Gebiet - schmerzfrei, ohne Wärmegefühl, wenige Minuten je Punkt.
Mehr dazuStoßwellentherapie
Mechanische Druckwellen auf einen eng umgrenzten Punkt - das kräftigste Verfahren unseres Gerätebestands, und das unangenehmste.
Mehr dazuHochtontherapie
Elektrische Wechselfelder im Hochtonbereich, tief im Gewebe wirksam, ohne Nadel und ohne Medikament.
Mehr dazuInduktive Schmerzbehandlung
Ein pulsierendes Magnetfeld, das durch Kleidung und Gips hindurch wirkt - ohne Hautkontakt.
Mehr dazuDie Fragen, die sich alle vier stellen
- Wie läuft eine Lasertherapie in der Physiotherapie ab?
- Der Behandlungskopf wird direkt auf die Haut über dem schmerzenden Gebiet aufgesetzt, meist für ein bis wenige Minuten je Punkt. Sie spüren dabei in der Regel nichts oder eine leichte Wärme. Sie und die Therapeutin tragen eine Schutzbrille. Eine Sitzung dauert je nach Größe des Gebiets fünf bis fünfzehn Minuten und wird über mehrere Termine wiederholt. Die Lasertherapie ersetzt keine Bewegungstherapie, sondern soll die Behandlung möglich machen, wenn der Schmerz sie bisher verhindert. Lasertherapie im Detail
- Tut eine Stoßwellenbehandlung weh, und wie viele Sitzungen braucht man?
- Die Behandlung ist deutlich spürbar und wird von den meisten Patienten als unangenehm, aber aushaltbar beschrieben - ein klopfender, teils stechender Druck im behandelten Punkt. Die Intensität wird an Ihrer Rückmeldung eingestellt, nicht an einer Tabelle. Eine Sitzung dauert wenige Minuten. Üblich sind drei bis fünf Sitzungen im Abstand von etwa einer Woche; ob und wie eine Wirkung eintritt, zeigt sich meist erst einige Tage nach der zweiten oder dritten. Stoßwellentherapie im Detail
- Was ist Hochtontherapie und wie fühlt sie sich an?
- Bei der Hochtontherapie werden Elektroden auf der Haut angelegt, über die ein elektrisches Wechselfeld mit sich ständig ändernder Frequenz und Intensität in das Gewebe eingebracht wird. Anders als bei einfachen Reizstromgeräten wechselt der Reiz permanent, sodass sich der Körper nicht daran gewöhnt. Die meisten Patienten spüren ein leichtes Kribbeln oder Vibrieren, kein Stechen. Eine Sitzung dauert 20 bis 45 Minuten, meist im Liegen oder Sitzen. Hochtontherapie im Detail
- Wie wirkt eine induktive Schmerzbehandlung, und muss man sich ausziehen?
- Nein. Bei der induktiven Behandlung erzeugt eine Spule ein pulsierendes Magnetfeld, das Kleidung, Verbände und auch Gips durchdringt. Sie liegen oder sitzen angezogen, die Spule wird über dem betroffenen Gebiet positioniert und berührt die Haut nicht. Sie spüren in der Regel nichts - manche Patienten beschreiben ein leichtes Ziehen oder Wärmegefühl. Eine Sitzung dauert 15 bis 30 Minuten. Induktive Schmerzbehandlung im Detail